Vor knapp einem Monat gab es in Tansania Unruhen im Zuge der Präsidentschaftswahlen. Die DTP möchte ihr Beileid aussprechen und ist erleichtert, dass es allen Freiwilligen und Mitarbeitenden aus Partnerorganisationen gut geht.
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Während der Tod in Europa oft im Stillen geschieht, haben wir in Tansania eine ganz andere Erfahrung gemacht: Beerdigungen, die nicht nur Abschied, sondern auch Gemeinschaft, Glauben und Solidarität ausdrücken. In zwei persönlichen Geschichten – aus Sansibar und Dodoma – erzählen wir von Ritualen, die uns gezeigt haben, dass der Tod hier kein Tabu ist, sondern Teil des Lebens.
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After spending seven months in Hamburg, Germany, I’ve come to realize that everyday activities—like shopping—can offer deep insight into cultural differences. One of the most striking contrasts I’ve noticed is the shopping experience in German supermarkets and drugstores compared to the markets and shops in Tanzania.
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Der sansibarische Künstler Omar Muhidin Masoud berichtet in einem Interview über seinen Alltag im Henna Studio in Stone Town, die Bedeutung von Kunst in der sansibarischen Gesellschaft und seine persönliche künstlerische Entwicklung.
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Goldabbau als Hoffnungsträger und Risiko zugleich: In Tansania arbeiten über eineinhalb Millionen Menschen im Kleinbergbau – meist informell, oft unter prekären Bedingungen. Besonders in der Region Geita zieht das Versprechen vom schnellen Geld junge Männer in improvisierte Minen, wo ohne Ausbildung, Schutzkleidung oder staatliche Kontrolle gearbeitet wird. Der Text begleitet unseren Freund und den ehemaligen Motorradfahrer Stanford in den Goldschacht und bietet Einblick in den Sektors: Zwischen Selbstorganisation in lokalen Kooperativen, hochgiftigem Quecksilbereinsatz und wirtschaftlicher Not wird deutlich, warum der informelle Bergbau trotz aller Risiken für viele als bessere Alternative erscheint.
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